Bulgarien


Bulgarien - Der Markt von Kableshkova

Nach einem kleinen Frühstück machen wir uns wieder einmal auf den Weg zum Busbahnhof. Schon jetzt ist die Hitze zu spüren, sodass wir uns nach Möglichkeit in den Schatten retten, der von den grossen Hotelkomplexen auf die Straßen geworfen wird. Als wir am Bahnhof ankommen herrscht schon reger Betrieb. Wir drängeln uns mit vielen anderen Menschen in die Linie 22. Nach ca. 30 Minuten erreichen wir Kableshkovo.

 

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Bulgarien - Geheimtipp Sozopol

Die Sonne entfaltet schon morgens ihre enorme Kraft über Bulgarien, als wir uns auf den Weg zum Busbahnhof am Sunny Beach machen. Um 10:20 Uhr wollen wir nach Sozopol starten. Dazu kaufen wir uns am Schalter bereits beide Tickets für die Hin- und Rückreise. Als der betagte Bus in den Bahnhof einfährt, schwant meiner Freundin allerdings Böses. 

 

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Bulgarien - Mit dem ÖPNV auf die Insel Sweta Anastasia

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf den Weg zum Busbahnhof von Sunny Beach. Wo genau der Bahnhof ist, wissen wir zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht. An der Rezeption sagt man uns nur, dass man mit dem Bus in Richtung Nessebar ungefähr 3-4 Haltestellen fahren muss. Wir starten also von der Haltestelle in der Nähe des Hotels und hoffen, dass der Busfahrer uns rechtzeitig rausschmeisst. Netterweise sagt uns der Fahrer wo wir aussteigen und lang gehen müssen, um den Bahnhof zu erreichen. Dieser liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern leicht versteckt in einer Nebenstraße. Als wir dort ankommen, müssen wir uns erstmal durch die Fahrpläne auf Kyrillisch und englisch wühlen, um die richtige Verbindung für uns finden. Aber schon nach wenigen Minuten sitzen wir im Bus und es kann losgehen.

 

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Bulgarien - Zu Fuß zur Altstadt von Nessebar

[Enthält unbezahlte Werbung] Laut Google Maps ist die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärte Altstadt von Nessebar zu Fuß in nur 30 Minuten von unserem Hotel zu erreichen. Also machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg um die älteste Stadt Bulgariens zu erkunden. Doch schon Vormittags brennt uns die Sonne auf den Pelzen und die Stadt scheint nach gut 30 Minuten immer noch weit entfernt.

 

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